Pensionsprognose 2026: Wie hoch wird meine Pension?
Deine Angaben
Dein Pensionskonto bis zum Regelpensionsalter
Deine Pension (Prognose)
14 Mal im Jahr, 36.135 € netto im Jahr. Nominal 2045: 5.300,90 € brutto (Prognose).
Pensionsbeginn 1. Jänner 2045
mit 516 von mindestens 504 Versicherungsmonaten (Prognose), Abschlag 10,2 %
Ab 62 Jahren mit 540 Beitragsmonaten aus Erwerbstätigkeit; die hättest du erst nach dem Regelpensionsalter (Prognose).
nominal, ÷ 14 = 5.300,90 € brutto im Monat 2045
Früher oder später in Pension (Prognose)
Abschlag 10,2 %; brutto 2.842,80 € heute, 4.329,89 € im Jahr 2043
ohne Abschlag; brutto 3.312,61 € heute, 5.300,90 € im Jahr 2045
Zuschlag 5,1 %; brutto 3.558,76 € heute, 5.837,16 € im Jahr 2046
Zuschlag 10,2 %; brutto 3.812,40 € heute, 6.409,51 € im Jahr 2047
Zuschlag 15,3 %; brutto 4.073,53 € heute, 7.019,75 € im Jahr 2048
So wird die Pension berechnet
Seit 2005 hat jede und jeder ab Jahrgang 1955 ein Pensionskonto (Allgemeines Pensionsgesetz). Jedes Jahr werden 1,78 % der Beitragsgrundlagen gutgeschrieben, also des Bruttogehalts mit 13. und 14. und von Zeiten wie Kindererziehung oder Arbeitslosengeld. Höchstens zählt die Jahreshöchstbeitragsgrundlage, 420 tägliche Höchstbeitragsgrundlagen, 2026 420 × 231,00 € = 97.020,00 €.
Am Ende jedes Jahres wird der bisherige Stand mit der Aufwertungszahl (§ 108a ASVG) aufgewertet, die der Lohnentwicklung folgt. So behalten frühe Gutschriften ihren Wert gegenüber den Löhnen. Die Summe heißt Gesamtgutschrift; geteilt durch 14 ergibt sie die monatliche Bruttopension zum Regelpensionsalter.
Wer früher geht, bekommt weniger: mit der Korridorpension (ab 63 Jahren, 504 Versicherungsmonate) 0,425 % Abschlag je Monat, 5,1 % im Jahr. Wer länger arbeitet, bekommt 0,425 % Zuschlag je Monat, höchstens 15,3 %, und weitere Gutschriften. Ab wann für dich welche Variante gilt, steht unter Pensionsantrittsalter. Was von einer Bruttopension netto bleibt, rechnet der Pensionsrechner; wie die Pension danach jedes Jahr steigt, zeigt Pensionserhöhung und Kaufkraft.
Annahmen und Grenzen der Prognose
- Vor 2005 versichert: Die Zeiten bis 2013 stecken in der Kontoerstgutschrift, die nach altem Recht berechnet wurde (§ 15 APG). Die Prognose behandelt diese Jahre wie Kontojahre; genauer wird sie mit dem Kontostand aus dem Pensionskonto.
- Durchgehend beschäftigt ab Jänner des ersten Jahres bis zum Monat vor dem Pensionsbeginn, mit deinem heutigen Gehalt, das mit den Löhnen steigt. Vergangene Jahre sind damit angenommen, nicht aus deinen echten Beitragsgrundlagen.
- Kindererziehung: 48 Monate je Kind ab dem Geburtsjahr, in ganzen Kalenderjahren; ein weiteres Kind beendet die Zeit des vorigen, Monate zählen also nie doppelt. Mehrlingsgeburten und eine Aufteilung zwischen den Eltern sind nicht abgebildet. Kindererziehung zählt zu den 180 Versicherungsmonaten, nicht zu den 84 aus Erwerbstätigkeit.
- Langzeitversichertenpension: Beitragsmonate aus Erwerbstätigkeit sind die Monate ab dem ersten Jahr, dazu Kindererziehung davor bis 60 Monate; Präsenz- oder Zivildienst ist nicht eigens abgebildet. Schwerarbeit gilt so, wie du sie angibst. Der Frühstarterbonus zählt die Beschäftigungsmonate bis zum Monat des 20. Geburtstags, für Pensionsantritte ab 2022.
- Nicht abgebildet: Teilpension, Zeiten der Arbeitslosigkeit, Teilzeit oder Selbstständigkeit, Invaliditätspension, Ausgleichszulage samt Bonus und die erste Pensionsanpassung nach dem Antritt.
- Netto mit den Regeln 2026: Steuerstufen und Absetzbeträge werden bis zum Pensionsantritt angepasst, das Netto in heutigen Werten ist daher eine Näherung.
Häufige Fragen
Weiterlesen und rechnen
Quellen: §§ 4, 5, 12 und 15 APG mit § 38 APG und Anlage 2 (RIS); § 108a ASVG (Aufwertungszahl) mit den jährlichen Kundmachungen, für 2027 der voraussichtliche Wert der ÖGK; § 223 Abs 2 ASVG (Stichtag); BVG BGBl 832/1992 (Regelpensionsalter der Frauen); Pensionsversicherungsanstalt; WIFO-Prognose der Löhne (über die Medianlohn-Tabelle); Nettopension mit derselben Engine wie der Pensionsrechner.